Hans Fallada Jahrbuch Nr. 8

29,90 

Zwischen Dokument und Fiktion –
Kriegserfahrungen und literarische Formen im 20. Jahrhundert
306 Seiten | 8 Abbildungen | Broschur | Format: 17 x 24
ISBN 978-3-95799-095-2
29,90 € 

inkl. MwSt.

Der vorliegende Band vereint die Beiträge der 7. Internationalen Hans-Fallada-Konferenz (2018), deren Ziel es war, die literarische Verarbeitung von Kriegserfahrungen und Kriegsfolgen im 20. Jahrhundert zu untersuchen sowie in Hinblick auf ihren Realitätsanspruch zu reflektieren. Entsprechend facettenreich sind die Themen der einzelnen Artikel: Die Literarisierung von Feldpostbriefen und Tagebüchern wird analysiert und der potenzielle Dokumentcharakter von Kriegsromanen sowie Foto-Text-Büchern überprüft. Dramen, Sonette und Graphic Novels werden in ihrem historischen Kontext untersucht und in zeitgenössische Diskurse eingebettet. Im Spannungsfeld zwischen Fakt und Fiktion wird ihr historischer Quellenwert ebenso hinterfragt wie ihre Rezeptionsgeschichte und ihr Fortwirken bis in die Gegenwart.

Herausgegeben von Matthias Aumüller, Carolin Reimann und Johanna Wildenauer.

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Beschreibung

Zwischen Dokument und Fiktion –
Kriegserfahrungen und literarische Formen im 20. Jahrhundert
306 Seiten | 8 Abbildungen | Broschur | Format: 17 x 24
ISBN 978-3-95799-095-2
29,90 € 

inkl. MwSt.

Der vorliegende Band vereint die Beiträge der 7. Internationalen Hans-Fallada-Konferenz (2018), deren Ziel es war, die literarische Verarbeitung von Kriegserfahrungen und Kriegsfolgen im 20. Jahrhundert zu untersuchen sowie in Hinblick auf ihren Realitätsanspruch zu reflektieren. Entsprechend facettenreich sind die Themen der einzelnen Artikel: Die Literarisierung von Feldpostbriefen und Tagebüchern wird analysiert und der potenzielle Dokumentcharakter von Kriegsromanen sowie Foto-Text-Büchern überprüft. Dramen, Sonette und Graphic Novels werden in ihrem historischen Kontext untersucht und in zeitgenössische Diskurse eingebettet. Im Spannungsfeld zwischen Fakt und Fiktion wird ihr historischer Quellenwert ebenso hinterfragt wie ihre Rezeptionsgeschichte und ihr Fortwirken bis in die Gegenwart.

Herausgegeben von Matthias Aumüller, Carolin Reimann und Johanna Wildenauer.

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