Hans-Fallada-Gesellschaft e. V.

Zum Vierten

Prof. Dr. Rüdiger Bernhardt Wirklichkeit und Traumwelt eines Chronisten.
Zu Hans Falladas "Der Alpdruck" (S. 9 – 42)
Prof. Dr. Rüdiger Görner Süchtig nach Wortbildern. Formen ästhetischer Selbstentstellung (S. 43 – 56)
Reinhard K. Zachau Wohnräume in „A Farewell to Arms“ und „Kleiner Mann – was nun?“ (S. 57 – 66)
Prof. Dr. Hilmar Grundmann "Kleiner Mann – was nun?" – weltberühmt und verkannt zugleich.
Literaturdidaktische Anmerkungen zum ersten deutschen Roman über die Arbeitswelt von Bedeutung (S. 67 – 86)
Bernhard Heinrich Zur veränderten Frauenrolle im Werk Falladas vor dem Hintergrund der Weimarer Republik (S. 87 – 98)
Prof. Dr. Barbara Hartlage-Laufenberg Zum juristischen Hintergrund von "Kleiner Mann – was nun?" (S. 99 – 106)
Dr. habil. Andrea Rudolph Das Bild als Strukturgröße in Hans Falladas Roman "Wolf unter Wölfen" (1937) (S. 107 – 124)
Dr. Adrian Hummel "Ein klein bisschen gerechter könnte es gerne zugehen."
Deutschsprachige Fallada-Rezeption in den 1950er Jahren (S. 125 – 154)
Dr. habil Stefan Nienhaus Was heißt und wie wird man ein "volkstümlicher Autor"?
Überlegungen zur Unterhaltungsliteratur in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts am Beispiel Hans Falladas (S. 155 – 171)
Prof. Dr. Marion George Falladas frühe Prosa (S. 172 – 192)
Dr. Geoffrey Wilkes Innere Emigration und innere Grenzen in
"Altes Herz geht auf die Reise" (S. 193 – 201)
Manfred Kuhnke Eine kleine Oase fast unbekümmerter Menschlichkeit.
Die Bildgeschichten um Vater und Sohn von e.o.plauen –
Hans Falladas Vatergeschichten (S. 202 – 215)

Hinweise auf Neuerscheinungen

Aktuelles

  • Liebe Gäste, ab dem 1.11. gelten wieder unsere Winteröffnungs-zeiten: Di - So 13 - 16 Uhr sowie nach Vereinbarung.

  • Die 27. Hans-Fallada-Tage finden vom 21. bis 23. Juli 2017 statt.

  • Der Salatgarten 2/2016 ist erschienen zur Kurzübersicht zum Inhaltsverzeichnis

  • Am 24. Februar um 20.00 Uhr findet im Thalia Theater Hamburg die Premiere von "Wer einmal aus dem Blechnapf frisst" statt. Damit bringt das Thalia Theater den großen Hamburg-Roman von Hans Fallada auf die Bühne. Nach dem Erfolg von „Jeder stirbt für sich allein“, – Stück und Bühnenbild des Jahres in der Saison 2012/2013, eingeladen zum Theatertreffen – wendet sich Regisseur Luk Perceval damit erneut einem Stoff von Hans Fallada zu.
    Weitere Termine: 25. Februar, 1.03., 17.03. und 24.03., jeweils um 20 Uhr sowie am 25.03. um 14 Uhr.
  • Schleswig-Holstein-Haus Schwerin, Puschkinstr. 12, am 20.3.2017, 19.00 Uhr, Literarisch-musikalischer Fallada-Abend. Mitwirkende: Achim Ditzen, Lutz Dettmann, Liane Römer, Quartett Melodealer. Weitere Info und Anmeldung unter: http://www.lianeroemer-literatur-schwerin.de/